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Schlaflexikon

Datum:  29.05.2015 15:25:03

Wie groß sollte mein Bett sein?

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Ein individuell angepasstes Bettsystem ist essenziell für erholsamen Schlaf. Ihr perfektes Bett sollte nicht nur an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst sein, es sollte auch Ihre persönliche Körpergröße berücksichtigen. Am erholsamsten schläft man, wenn man sich im Bett strecken kann und die Wirbelsäule ihre natürliche Haltung einnehmen kann. Außerdem sollte man sich frei bewegen können, damit man stets eine angenehme Schlafposition findet. Welche Größe sollte das eigene Bett haben, damit das möglich ist?

Die eigene Körpergröße sollte beim Bettenkauf beachtet werden


Grundsätzlich sollten Sie ein Bett wählen, das mindestens 90 bzw. 100 cm breit ist. So genießen Sie die größtmögliche Bewegungsfreiheit, weil Sie sich in der Nacht drehen können, ohne dass Sie die Bettkante zu spüren bekommen. Doppelbetten mit einer Breite von 180 bzw. 200 cm sind also die beste Wahl – allerdings mit getrennten Matratzen für die beiden Schläfer. So kann nicht nur jeder das für sich am besten passende Bettsystem wählen, man spürt zudem in der Nacht nicht jede Bewegung des Partners. Hinsichtlich der Bettenlänge sollten Personen, die größer als 180 cm sind, über ein Bett mit einer Länge von 210 oder 220 cm nachdenken. Die klassische Bettenlänge von 200 cm kann ab einer Körpergröße jenseits von 180 cm insbesondere an den Beinen knapp werden – vor allem Rückenschläfer kennen dieses Problem.

dormabell bietet Matratzen und Rahmen in Übergrößen


dormabell Matratzen und Rahmen sind in vielen Größenabstufungen erhältlich. So finden Sie nicht nur ein ergonomisch perfekt passendes Bett, sondern auch eines, das auf Ihre individuelle Körpergröße eingeht. Bei dormabell können Sie Matratzen- und Rahmenbreiten von 80, 90 und 100 cm mit Längen von 190, 200, 210 und 220 cm bei allen Serien kombinieren. Schläfer, die sich nachts öfter umdrehen und deshalb ein breiteres Bett benötigen, können ebenso wie Menschen, die etwas größer gewachsen sind und ein längeres Bett brauchen, auf diese Weise die richtige Wahl treffen. Passend dazu finden Sie im Angebot von dormabell eine große Auswahl an unterschiedlichen Bettgestellen und die zugehörigen Schlafraummöbel in vielfältigen modernen Designs.

Auch die Größe der Zudecke sollte gut abgestimmt sein


Für den Kauf der richtigen Zudecke gilt dasselbe wie für den Matratzen- und Rahmenkauf: Ihre perfekte Bettdecke sollte auch auf Ihre Körpergröße eingehen. Zudecken in der klassischen Größe von 135 x 200 cm sind gut geeignet für Menschen, die bis 175 cm groß sind (mit einer Schulterbreite bis 47 cm und einer Beckenbreite bis 38 cm). Schläfer, die diese Körpermaße übertreffen, sind mit einer Zudecke in Über- bzw. Komfortgröße besser beraten – diese Zudecken sind 155 x 220 cm groß. Im Programm von dormabell finden Sie viele weitere Deckenformate, um Ihre perfekte Zudecke auswählen zu können.
Für diese Deckengrößen lässt sich darüber hinaus ganz einfach die passende Bettwäsche finden: Entdecken Sie die Bettbezüge im Angebot von dormabell!

dormabell ist Ihr Ansprechpartner für erholsamen Schlaf


Ihr dormabell Fachhändler in Ihrer Nähe berät Sie gern zu all Ihren Fragen rund um das Thema Schlaf. Mit dem dormabell MessSystem und der dormabell WärmeBedarfsAnalyse können Sie gemeinsam mit Ihrem Fachberater das Bettsystem und die Zudecke auswählen, die ideal auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Ihre Körpergröße abgestimmt sind.
Datum:  27.04.2015 06:48:10

In fremden Betten – Schlafkultur weltweit

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Wir Deutschen schlafen im Schnitt etwa sieben Stunden pro Nacht und legen uns gegen elf Uhr abends schlafen. Tagsüber ruhen wir uns in der Regel nicht aus – den Mittagsschlaf überlässt die arbeitende Bevölkerung Kindern oder älteren Menschen. Wir schlafen meistens auf Lattenrost und Matratze, legen unseren Kopf auf ein Kissen und decken uns mit einer Bettdecke zu. Doch wie sehen die Schlafgewohnheiten in anderen Ländern aus? Welche Besonderheiten gibt es? Begeben Sie sich mit uns auf eine kleine Reise „in fremde Betten“ und entdecken Sie internationale Schlafgewohnheiten!
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Datum:  23.02.2015 07:29:59

Gut schlafen trotz Nachtschicht

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Nacht für Nacht machen sich Millionen Deutsche auf den Weg zur Arbeit, wenn andere längst schlafen – die Nachtschicht ruft. Doch die innere Uhr des Menschen ist eigentlich nicht darauf eingestellt, nachts wach zu sein und am Tag zu schlafen. Nachtarbeiter haben deshalb einige Probleme, wenn es um ihren Schlaf geht. Wie kann man trotz Nachtschicht für erholsamen Schlaf sorgen?
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Datum:  20.08.2013 14:02:51

Mythen des Schlafs, unter die Lupe genommen

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Guter Schlaf ist kein Mythos, Mythen über den Schlaf gibt es hingegen viele. Aber stimmen sie auch? Die meisten sind ebenso falsch wie sie alt sind, und dennoch sind sie ziemlich weit verbreitet. Der Volksmund trägt sie mit sich herum, gibt sie weiter, und im Gegensatz zu den immer neuen Erkenntnissen der Schlafforschung, kennt sie fast jeder. Manche davon können sogar zu einem Verhalten führen, das gutem Schlaf eher abträglich ist. Deswegen wollten wir die größten Schlafmythen mal unter die Lupe nehmen, um zu sehen, was wirklich an ihnen dran ist.

1) Der Schlaf vor Mitternacht ist besonders gesund und wichtig

Das stimmt nicht. Jeder Mensch hat einen individuellen Biorhythmus, der bestimmt, wann Schlafenszeit ist. Bei dem einen kann das bereits um 21 Uhr abends der Fall sein, während ein anderer erst lange nach Mitternacht die Bettschwere erreicht. Wenn eine Eule, also jemand mit einem nach hinten versetzten Schlafrhythmus, nun zwanghaft versucht, vor Mitternacht einzuschlafen, quält er sich nur selbst. Richtig ist, dass in den ersten Stunden des Schlafs vermehrte Tiefschlafphasen auftreten, die zum Aufwachen hin weniger werden. Diese sollten möglichst ungestört sein. Ob sie vor oder nach Mitternacht liegen, ist jedoch egal.

2) Bei Vollmond schläft man schlechter

Dieser Mythos hält sich besonders hartnäckig, ist aber ebenso falsch. Der Mond hat keinerlei Einfluss auf den Schlaf. Dass manche Menschen dennoch der festen Überzeugung sind, bei Vollmond schlechter zu schlafen, dürfte eher psychologische Gründe haben im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung: Wer sich schlechten Schlaf einredet, übt sich in mitunter erfolgreicher Autosuggestion. Das Zentrum für Chronobiologie in Basel will nun durch Neuauswertung einer Studie von 2003 herausgefunden haben, dass der Vollmond den Schlaf doch negativ beeinträchtigt. Allerdings wurde die Studie nur mit 33 Teilnehmern über einen sehr kurzen Zeitraum durchgeführt und darf daher angezweifelt werden, zumal die gefundene Abweichung minimal ist. Zahlreiche andere Untersuchungen, darunter Langzeitstudien, konnten keine signifikanten Vollmondauswirkungen feststellen. Forscher aus Österreich werteten beispielsweise über sechs Jahre hinweg geführte Schlaftagebücher ihrer fast 400 Probanden aus, und auch der populäre Schlafforscher Dr. Jürgen Zulley sieht keinen Zusammenhang zwischen Mond und Schlaf. Wenn derzeit also zahlreiche Massenmedien glauben machen, die Basler Studie habe eine Kausalität „bewiesen“, so hat das mit der Realität wenig bis nichts zu tun.

3) Mittagsschlaf ist gesund

Das ist korrekt. Der Biorhythmus hat in der Regel einen Vier-Stunden-Takt, jeder erlebt also über den Tag verteilt mehrere Leistungstiefs. Das Mittagstief lässt sich idealerweise mit einem erholsamen Nickerchen kombinieren, das allerdings keinesfalls länger als zwanzig Minuten dauern sollte. Ansonsten kann es passieren, dass man in den Tiefschlaf gleitet mit dem Ergebnis, dass man gerädert und noch müder als zuvor aufwacht. Also: Unbedingt Wecker stellen!

4) Schlaf kann man nachholen

Auch das stimmt. Wenn man zeitweise zu wenig Schlaf bekommen hat, kann sich der Körper rasch erholen, wenn er ein, zwei Nächte lang qualitativ und quantitativ ausreichend Schlaf bekommt. Vorschlafen hingegen kann man nicht. Der Versuch, mehr als nötig zu schlafen führt allenfalls zu noch mehr Müdigkeit.

5) Alkohol hilft beim Einschlafen

Jein. Zwar schläft man mit Hilfe von Alkohol schneller ein, insgesamt wird die Schlafqualität aber beeinträchtigt. Man schläft insgesamt schlechter und kürzer und die Tiefschlafphasen werden gestört, so dass der Schlaf nicht wirklich erholsam ist. Regelmäßigen Alkoholkonsum vor dem Zubettgehen sollte man also vermeiden.

6) Spätes Essen ist ungesund

Das ist falsch. Es gibt sogar Menschen, die mit leerem Magen gar nicht erst schlafen können; es ist völlig ok, vor dem Zubettgehen noch leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Nur auf schweres oder fettes Essen sowie Speisen mit aufputschender Wirkung sollte man verzichten. Denn ein auf Hochtouren arbeitendes Verdauungssystem verhindert einen erholsamen Schlaf.

 

 
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